2010

Greenpeace empfängt Atomminister Röttgen in Freiburg

roettgen100In "Ministerium für Atomkraft und Konzerninteressen" wurde das Bundesumweltministerium am Montag, den 18.10.2010, von Greenpeace kurzerhand umgetauft. Damit draufsteht was drin ist. Auch Greenpeace Freiburg empfängt Norbert Röttgen als ersten neuen Atomminister seit Franz-Josef Strauß am Mittwoch, den 20.10.2010, zu seinem Vortrag im Audimax.

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Klare Worte zum KAUDERwelsch

"Die CDU ist die Krise" prangte hinter Volker Kauder an der Wand, als der Fraktionsvorsitzende von CDU/CSU umrahmt von einer Atomfratze auf der Eröffnungsveranstaltung des Colloquium politicum am Montagabdend, den 18. Oktober 2010, an der Freiburger Universität sprach.

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Säen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft!

Hof Dinkelberg Schopfheim, 03.10.2010 - Mit ZUKUNFT SÄEN ! setzen wir ein Zeichen: gegen die Agro-Gentechnik und eine gemeinsame Verantwortung für eine Zukunft ohne Gentechnik. 

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Für die TeilnehmerInnen war die Aktion eine einmalige Erfahrung, verbunden mit einer feierlich-festlichen Stimmung und einem konkreten gesellschaftspolitischen Engagement.

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Dem Castor-Protest ein Gesicht geben

Freiburg, 02.10.2010 - Um dem Castor-Protest ein Gesicht zu geben, haben in Freiburg 280 Passanten bei einer Foto-Aktion dem Protest gegen die aktuelle Atompolitik ihr Gesicht geliehen.

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Greenpeace-Aktivisten haben die Teilnehmer mit dem Symbol des Castor-Widerstands fotografiert, dem gelben X. Greenpeace hat die Fotos im Internet präsentiert und nimmt die Fotos auf die Auftaktdemonstration gegen den nächsten Castor-Transport mit.

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Stoppt die Suche nach Öl in der Tiefsee!

Das Vorpreschen der großen Ölkonzerne in die Tiefsee birgt massive Risiken für die lokalen und globalen Ökosysteme.

Keine Hemmungen

Weltweit leitet allein BP 32 Ölförderprojekte in der Tiefsee, die Ölförderung ist bei 14 Anlagen bereits im Gange. Die Katastrophe im Golf scheint BP wenig abzuschrecken. Die Folgen für die Golfregion sind aktuell kaum abzusehen. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in diese riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.

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Greenpeace fordert den Stopp von Ölbohrungen unterhalb von 200 Metern, da Taucher dort nur noch eingeschränkt arbeiten können. Im Falle eines technischen Defekts kann kein Ölkonzern auf einen funktionierenden Notfallplan zurückgreifen.

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Raus aus der Tiefsee!


raus_aus_der_tiefsee_klFreiburg, 24.07.2010 – Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in Freiburg vor der Aral-Tankstelle an der B31. "Wo Aral drauf steht, ist BP drin" ist auf dem Banner zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Trotz all den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

Es ist unverantwortlich, dass BP und andere Ölkonzerne nach allem, was im Golf von Mexiko passiert ist, weiter in die Tiefsee vordringen, als wäre nichts geschehen. BP hat nach dem Unglück im April wochenlang vergeblich versucht, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wurde dabei deutlich, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Es gibt nur Pläne fürs Vertuschen und Verschweigen. .
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