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Urwaldfreundliche Weihnachtsgeschenke

Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Freiburg haben am Freitag, den 09. Dezember 2011 am Bertoldsbrunnen für Produkte geworben, die aus nachhaltig bewirtschafteten Urwäldern stammen. Sie zeigten damit eine Möglichkeit auf, wie die Zerstörung der letzten Urwälder der Erde gestoppt werden kann. Die Aktion ist Teil der bekannten Kampagne „urwaldfreundliches Freiburg“ welche zum Ziel hat, dass Freiburg zur ersten urwaldfreundlichen Stadt Deutschlands wird.

Urwaldfreundliche Weihnachtsgeschenke

Obwohl weltweit bereits vier Fünftel der ursprünglichen Urwälder vernichtet wurden, leben in den restlichen Wäldern noch rund 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Dieser Artenreichtum ist jedoch akut bedroht: Jedes Jahr werden weltweit rund 150.000 Quadratkilometer Urwald zerstört, das ist die vierfache Fläche von Baden-Württemberg.

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Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben

Greenpeace Freiburg fordert den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Am 5. November informierten Aktivisten an einem adventlich dekorierten Stand     über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland gegen den für das     erste Adventswochenende geplanten Castortransport. Bei Einbruch der Dämmerung startete  die Gruppe einen „Leuchtenden Protest“. Mit selbstgebastelten X-Laternen veranstalten die Aktivisten einen Laternenumzug durch die Freiburger Innenstadt. Der „Leuchtende Protest“   fand zeitgleich in 46 Städten statt.                                          

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VW geizt beim Klimaschutz

Mit einem bundesweiten Aktionstag forderten am 29.10. Greenpeace-Aktivisten - u.a. in Freiburg - Volkswagen zu einer klimafreundlicheren Modellpolitik auf. Die Umweltschützer sammelten Unterschriften auf Autoüberzügen mit der Aufschrift „VW – das Problem“ in Anspielung auf den Markenslogan „VW – das Auto“. Zudem konnten Passanten Postkarten mit ihren Forderungen an Konzernchef Winterkorn verschicken. Obwohl Volkswagen bereits Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos sowie eine eigene Technik für effizientere Autos entwickelt hat, überschwemmt der Konzern den Markt mit klimafeindlichen Spritschluckern. Allein die rund 2,9 Millionen in Europa verkauften Autos im Jahr 2010 werden während ihrer Nutzungsdauer über 60 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. „Es ist skandalös, dass VW seine eigene Spritspartechnik nicht serienmäßig auf die Straße bringt“, sagt Andreas Zwerger, Ansprechpartner der Greenpeace-Gruppe Freiburg, "auch könnte ein serienmäßiger Einbau die Kosten für die Bluemotion-Technik deutlich senken".
 
 

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Nein zum Kohlekraftwerk Datteln 4

Infostand

25.10.2011: Wir von Greenpeace Freiburg informierten in den letzten Tagen mehrfach Passanten auf der Straße zum Thema Kohlekraft und speziell baten wir hierbei um Unterstützung für unseren Protest gegen die nachträgliche Legalisierung des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln (NRW). Im September 2009 erklärte das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für rechtswidrig. Doch damit gibt sich der Regionalverband Ruhr nun nicht zufrieden: Durch eine nachträgliche Planungsänderung versucht der Regionalverband, den Bau des Klimakillers Datteln gegen alle Vernunft durchzudrücken.

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Alles muss raus - entgiftet H&M

P9130052H&M lässt für die Herstellung seiner Textilien Chemikalien verwenden, die chinesische Flüsse verschmutzen und das Trinkwasser von Millionen Menschen belasten. Bis zu 100 Liter Wasser werden für ein Kilo Stoff verbraucht, sechs Kilo Chemie verarbeitet.

Greenpeace hat in Abwasserproben von Fabriken, die in China für H&M produzieren, Azofarbstoffe, Schwermetalle und organische Chemikalien wie Nonylphenol und perfluorierte Substanzen festgestellt. Diese Stoffe sind hormonell wirksam und können sich in der Nahrungskette anreichern.

Wir infomierten am 13.09. abends vor der H&M-Filiale in Freiburg zu diesem Themenkomplex. Passanten und Kunden hatten die Möglichkeit per e-mail eine Botschaft an H&M-Chef Karl-Johan Persson zu senden.

Wenn auch du keine Kleidung von H&M kaufen möchtest, die zur Umweltverschmutzung in China beiträgt, dann beteilige dich an der Greenpeace-Online-Aktion "Schluss mit schmutziger Wäsche"

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Der dreckigste Golf muss vom Markt

Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Auch die Freiburger VW-Händler Baden-Auto GmbH, Südwest-Auto GmbH und das Volkswagen Zentrum Freiburg Autohaus Gehlert GmbH & Co KG. Greenpeace Freiburg hat die Händler aufgefordert sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Dem Protest schlossen sich auch Aktivisten in 26 weiteren europäischen Städten an, unter anderem in London und Paris.

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