Alles muss raus - entgiftet H&M

P9130052H&M lässt für die Herstellung seiner Textilien Chemikalien verwenden, die chinesische Flüsse verschmutzen und das Trinkwasser von Millionen Menschen belasten. Bis zu 100 Liter Wasser werden für ein Kilo Stoff verbraucht, sechs Kilo Chemie verarbeitet.

Greenpeace hat in Abwasserproben von Fabriken, die in China für H&M produzieren, Azofarbstoffe, Schwermetalle und organische Chemikalien wie Nonylphenol und perfluorierte Substanzen festgestellt. Diese Stoffe sind hormonell wirksam und können sich in der Nahrungskette anreichern.

Wir infomierten am 13.09. abends vor der H&M-Filiale in Freiburg zu diesem Themenkomplex. Passanten und Kunden hatten die Möglichkeit per e-mail eine Botschaft an H&M-Chef Karl-Johan Persson zu senden.

Wenn auch du keine Kleidung von H&M kaufen möchtest, die zur Umweltverschmutzung in China beiträgt, dann beteilige dich an der Greenpeace-Online-Aktion "Schluss mit schmutziger Wäsche"

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