Gefährliche Pflanzenschutzmittel raus aus den Regalen!

RIMG0006In 50 deutschen Städten protestierten heute (22.06.2013) Greenpeace-Aktivisten bei den drei großen Baumarktketten Obi, Praktiker und toom gegen den Verkauf von Pflanzen"schutz"mitteln. Auch Greenpeace Freiburg beteiligte sich an dem Protest und forderte die Freiburger Baumärkte Obi und toom dazu auf, sämtliche Produkte, die bienen- und insektengefährliche Wirkstoffe enthalten, umgehend aus dem Sortiment zu nehmen.  "Unser Ziel ist", so die Landwirtschaftsexpertin Theresa Borggrefe von Greenpeace Freiburg,  "dass demnächst nur noch Pflanzenschutzmittel aus dem Ökolandbau in den Regalen der Baumärkte zu finden sind, die für Bienen keine Gefahren darstellen." Bienen sind für die Landwirtschaft extrem wichtig, da sie durch die Bestäubung von Pflanzen ca. 1/3 der Erträge sichern. "Außerdem ist das Sterben der Bienen ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Einsatz von Pestiziden nachhaltiger Landwirtschaft widerspricht", so Borggrefe.
 
Insgesamt stieß man auf interessierte Verbraucher, die die Aktion als sehr unterstützenswert erachteten. Auch von Seiten der Filialleitungen war man zu Gesprächen bereit und hat zugesagt zumindest die besonders gefährlichen Neonikotinoide bald aus den Regalen zu entfernen - ein erster Schritt.

Weitere Informationen zur deutschlandweiten Aktion: Aktivisten protestieren vor Baumärkten

Näheres zum Bienensterben allgemein: http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/kampagnen/rettet_die_bienen/
 
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Protest gegen Ölbohrungen

23.03.2012: in über 35 Städten in ganz Deutschland gehen Greenpeace-Aktivisten am Samstag auf die Straße. Sie protestieren gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.

Alles weitere unter: http://www.greenpeace.de/themen/oel

AktionGegenShellInFreiburg

AktionGegenShellInFreiburg2

 

 

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Gemeinsame EU-Fischereipolitik

Infostand Meere

Ein Großteil der Speisefischbestände in den europäischen Meeren ist entweder überfischt oder kurz davor. Eine überfällige Reform der EU-Fischereipolitik soll in diesem Jahr erreicht werden. Ein Punkt darin sind die in einigen Fischereibereichen sehr hohen Rückwurfquoten von Beifang, bei denen viele Tiere, die nicht zur Zielart gehören, meist tot wieder über Bord geworfen werden.

Die Meeresgruppe organisierte zum Thema „Fischfang und Überfischung“, am 02.03.2013, einen Infostand in der Freiburger Innenstadt.

Trotz dem kühlen Wetter, zeigten viele Passanten großes Interesse an dem Thema und informierten sich unter anderem auch darüber, wie man ökologisch besser vertretbar Fisch einkaufen kann.

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Selva Viva - Urwaldfreundliches Freiburg

Am 23.2. 2013 organisierte die Waldgruppe einen Infostand am Bertoldsbrunnen zum Thema "Selva Viva - Urwaldfreundliches Freiburg"

Trotz winterlicher Temperaturen waren viele Passanten an dem Thema interessiert und beteiligten sich an der Finanzierung "unseres" Waldhüters im Schutzwald Selva Viva im Amazonasbecken in Equador.

StandSelvaViva

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