Urwaldfreundliche Geschenke

Infostand Weihnachtsgeschenke

Auch in diesem Jahr fand wieder unsere alljährliche Weihnachtsstandaktion als Teil der Kampagne "Urwaldfreundliches Freiburg" statt. Wir zeigten mit dieser Aktion eine Möglichkeit auf, wie man die letzen Uwälder der Erde nutzen kann, ohne diese zu zerstören. Die Presse war dazu eingeladen.
Am 13.12. war es soweit: gegen halb 11 bauten wir unseren Stand in der Freiburger Altstadt an der Ecke Dreherstraße/Schreiberstraße auf. Reichlich gedeckt wie ein Gabentisch und liebevoll dekoriert, konnten man dort allerlei schöne Dinge für das Weihnachtsfest finden. Mit dabei waren verschiedene palmölfreie Kosmetikprodukte, Reiningungsmittel, wunderschöne Schmuckstücke aus Regenwaldfrüchten, Kaffee, Tee und Schokolade aus Wildsammlung, FSC-zertifizierte Schreibwarenartikel und handgefertigte Gebrauchsartikel. Dabei hatten wir erstmalig auch Fairtrade-Produkte wie Wärmflaschen aus Naturkautschuk und handgefertigte "Gutel-Lunen-Blumen" aus Nepal. Außerdem verteilten wir kleine Flyer mit den Adressen, wo man solche Produkte und außerdem biologisch zertifizierte Weihnachtsbäume erhält.

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Petitionsübergabe in französischer Botschaft

10.000 Unterschriften gegen die französichen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom übergeben

u uebergabe berlin

 

Am 18. September 2014 traf Greenpeace in Berlin in der französischen Botschaft Vertreter der französischen Regierung zu einem Gespräch. In diesem Rahmen wurde die Petition gegen die grenznahen französischen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom, für die seit einem Jahr Unterschriften gesammeln wurden, überreicht.

Die Übergabe der Petition an den stellvertretenden französischen Botschafter erfolgte in einer speziell für diesen Anlass angefertigten Holzkiste. Dies war mit der Möglichkeit verbunden, die Anliegen der Menschen in Freiburg bezüglich des 25km entfernten AKWs Freiburg und der Anwohner des ebenfalls grenznahen französischen Atommeilers Cattenom (bei Trier) vorzutragen. Durch eine massenhafte Beteiligung der Bürger an der Petition durch Infostände, Aktionen und der Online-Teilnahme konnten über 10 000 Unterschriften gesammelt werden.

In den vergangenen Monaten ist es in den Kernkraftwerken immer wieder zu Störfällen gekommen. Greenpeace fordert deren gesetzlich festgelegte Stilllegung.

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Gartenmöbelvergleich 2014

Am 14.06.2014 präsentierte die Waldgruppe Freiburg den Gartenmöbelvergleich 2014!

Link zum herunterladen:  Gartenmöbelvergleich 2014

 

GMV 2014 Bild 1

GMV 2014 Bild 2

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Achtung Giftcocktail ...

ACHTUNG GIFTCOCKTAIL    -   10.05.2014

Greenpeace-Aktivisten fordern heute bei einem bundesweiten Protest große Baumarktketten auf, bienengefährliche Pestizide aus den Regalen zu entfernen.6

In Freiburg und 37 weiteren Städten stellen die Greenpeace-Aktivisten in Baumärkten wie Bauhaus, Obi oder Toom Riesenblumen aus Pappe auf und versehen Pflanzen der Märkte mit Etiketten, auf denen steht: „Achtung: Pestizide gefährden Bienen!“. Sie laden außerdem Passanten ein, eine Protestkarte direkt in den Märkten abzugeben.

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Grund des Protests ist die im April veröffentlichte Studie „Giftiger Garten Eden“, für die Pflanzen aus Baumärkten und Gartencentern auf Pestizide geprüft wurden. In 79 Prozent der Proben wurden Rückstände von Agrargiften gefunden, die Bienen krank machen können.

„Der Fund dieser Giftcocktails belegt, dass bei der Aufzucht der Zierpflanzen massiv Pestizide eingesetzt werden. Pflanzen haben aber keine Beipackzettel. Verbraucher servieren Bienen daher in ihren Gärten mit attraktiven Blüten unbeabsichtigt auch gefährliche Chemikalien“, sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace.

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Aktionsschiff "Beluga II" in Breisach

Voller Erfolg der "Stop risking Europe" Tour in Breisach

Breisach, 06.05.2014 - Am Dienstag den 6.05.2014 machte das Greenpeace Aktionsschiff "Beluga II" in Breisach am Rheinanleger fest. Die rund 400 Besucher informierten sich in der umfangreichen Ausstellung über alternde Atommeiler in Europa. Gerade die aktuelle Bedrohung durch das nahegelegene AKW Fessenheim lockte viele Interessierte an Bord des Schiffes. Die Crew hatte mit Führungen an Deck alle Hände voll zu tun, ebenso wie die Mitglieder unserer regionalen Gruppe aus Freiburg, mit einem Infostand und einer Unterschriftenaktion gegen die aktuelle Energiepolitik der Europäischen Union.

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