Ist Fisch wirklich soo gesund?

Fisch ist - entgegen weitverbreiteter Meinung - gar nicht soo gesund. Hier koennt ihr nachlesen, warum...
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ÜBERSÄUERUNG DURCH ZUVIEL TIERISCHES EIWEISS

Der menschliche Körper besteht aus verschiedenen Organen bzw. Organsystemen, die sich jeweils aus Milliarden von Zellen zusammensetzen. Im Organismus laufen ununterbrochen Stoffwechselaktivitäten ab, die für die Erhaltung des Lebens notwendig sind.
Damit die Zellen diese Arbeit auch effektiv leisten können, brauchen sie stabile Bedingungen in ihrer Umgebung. Von zentraler Bedeutung für dieses Gleichgewicht ist der richtige pH-Wert (Säurewert des Blutes)!
Eine Übersäuerung des Organismus ist die Basis vieler Krankheiten.

Der Körper setzt drei Kontrollmechanismen ein, um den Säure-Basen-Haushalt stabil zu halten:

  • Überschüssige Säure wird über die Nieren ausgeschieden
  • PH-Puffer im Blut sorgen dafür, dass bei plötzlichen Säureschwankungen der Körper intakt bleibt.
  • Durch das Ausatmen von Kohlendioxid wird dafür gesorgt, dass der PH-Wert reguliert wird.


Speziell mit dem ständigen Essen von viel tierischem Eiweiß, wie es auch in Fischen in großer Menge enthalten ist, zwingen wir unseren Körper zu einer andauernden Überproduktion von Säuren, die zur Verdauung solcher schweren Stoffe nötig sind.

Die Folge:
Das Zuviel an Säure kann mit der Zeit durch die Ausscheidungsorgane (Niere, Leber Lunge) nicht mehr vollständig ausgeschieden werden, weil sie überfordert sind und so verbleibt der Saeureueberschuss in den Geweben und Zellen selbst zurück.
Sie sind übersäuert.

ENTMINERALISIERUNG

Die Stärke einer Säure hängt von der Wasserstoffionen-Konzentration ab. Metalle wie Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium können den Wasserstoff der Säure ersetzen und mit dem Säure-Rest Verbindungen eingehen, die man Salze nennt und die nicht mehr sauer reagieren.

Diese zum Schutz vor Übersäuerung des Blutes neutralisierten (= abgepufferten) Säuren nennt der Volksmund Schlacken. Solange die Ausscheidungsorgane es schaffen, werden diese Schlacken ausgeschieden, was aber zuviel ist, „verschlackt“ den Körper mit all seinen fatalen Folgen.
Durch diesen Abpufferungsprozess entziehen die überschüssigen Säuren dem Körper auch seine lebensnotwendigen Mineralien (darunter so wichtige wie Kalzium und Magnesium). Darum kann durchaus ein Mensch zum Beispiel viel Kalzium und Magnesium zu sich nehmen und trotzdem einen Mangel haben.
In einer amerikanischen Studie wurde gezeigt, dass zum Beispiel eine zusätzliche Zufuhr von 34 Gramm tierischen Proteins den Kalziumverlust über den Urin um 23% steigerte. (2) Wissenschaftliche Daten zeigen auch, dass bei hoher Proteinzufuhr keine Anpassung des Stoffwechsels bezüglich der Kalziumausscheidung erfolgt. Solange hohe Mengen tierischer Proteine verzehrt werden, wird auch vermehrt Kalzium ausgeschieden. (3)

Häufig werden die Eskimos herangezogen, die bekanntlich zu den grössten Fischessern der Welt gehören, um die angeblichen Vorteile des Fischverzehrs zu dokumentieren, nach dem Motto: Eskimos kriegen keinen Herzinfarkt. Diese Menschen erleiden in Folge des hohen Konsums tierischer Proteine schon ab dem vierzigsten Lebensjahr einen massiven Verlust der Knochensubstanz und weisen eine noch viel geringere Knochendichte auf als die weiße Bevölkerung, die sich mit der üblichen „Western-diet“ ernährt. (4)

Außer einer eiweißärmeren Ernährung spielt aber auch die Übersäuerung des Organismus eine erhebliche Rolle in der negativen Calciumbilanz des Knochenstoffwechsels. Übersäuerungen entstehen z.B. durch Erhöhung der Methioninzufuhr infolge häufigen Fischverzehrs (Methionin ist eine proteinogene Aminosäure). Der Organismus versucht jdoch stets, seinen Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ist nämlich das Blut und Gewebe übersäuert, gleicht dies der Stoffwechsel durch Mobilisierung basischer Knochensalze ( wie Calciumverbindungen ) wieder aus, was wiederum das Osteoporoserisiko erhöht.
Gemüse, Obst (auch saures wie z.B. Zitrone), Salate und Kräuter werden vom Körper basisch verstoffwechselt. Sie sollten darum den größten Anteil unserer Ernährung ausmachen!

Dr. John Mc Dougall fasst die medizinischen Erkenntnisse über Osteoporose zusammen: "ich möchte betonen, dass die durch Eiweiß bedingten Calciumverluste des menschlichen Körpers in wissenschaftlichen Kreisen keineswegs umstritten sind. Die zahlreichen während der letzten 55 Jahre durchgeführten Studien über diese Zusammenhänge beweisen eindeutig, dass der wichtigste Schritt für eine positive Calciumbilanz, die uns die Festigkeit unserer Knochen erhält, darin besteht, weniger Eiweiß zu essen. Diesbezüglich nützt es nichts, größere Calciummengen zu konsumieren." (Quelle: American Journal of Clinical Nutrition, März 1983)

Nathan Pritin fand in all den wissenschaftlichen Forschungsarbeiten über Osteoporose keinerlei Belege für die Sichtweise des Verbandes der Milchproduzenten, dass durch den hohen Calciumgehalt der Milch diese gegen Osteoporose hilfreich sei. So z.B.: "Frauen des afrikanischen Bantustammes essen nur 350 mg Calcium pro Tag. Während ihres Lebens bringen sie neun Kinder zur Welt, die sie bis zum Alter von zwei Jahren stillen. Diese Frauen erleiden keinen Calciummangel, brechen sich fast nie einen Knochen und verlieren nur selten einmal einen Zahn. Ihre Kinder werden zu körperlich stämmigen und kräftigen Erwachsenen. Wie können sie dies mit nur 350 mg Calcium bewerkstelligen, wo doch die (vom Nationalen Verband der Milchproduzenten) empfohlene tägliche Calcium-Aufnahme bei 1200 mg liegen sollte? Es ist ganz einfach. Sie essen eine Kostform, die nur sehr geringe Eiweißmengen enthält und somit das Calcium nicht sofort wieder aus dem Körper ausschwemmt. In den USA essen diejenigen, die es sich leisten können, 20% ihrer täglichen Kalorienaufnahme in Form von Eiweiß. Dies garantiert eine negative Mineralstoffbilanz, nicht nur, was Calcium betrifft, sondern auch in Bezug auf Magnesium, Zink und Eisen. Es steht alles in direktem Zusammenhang zu den von ihnen konsumierten Eiweißmengen". Und im Vergleich dazu verzehren die Eskimos mehr Eiweiß als jedes andere Volk der Welt, es sind dies bis zu 2000 mg Calcium pro Tag. Sie dürften bei dieser hohen Calciumzufuhr keine Osteoporose bekommen. Weil aber die Osteoporose eine Folgeerscheinung eines enorm hohen Eiweißgehaltes in der Ernährung ist, haben die Eskimos tatsächlich eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Bantu-Frauen werden aber auch im hochbetagten Alter nicht von Osteoporose geplagt trotz ihrer niedrigen Calciumzufuhr.

FISCH IST EINE ERHEBLICHE QUELLE FÜR ALLE MÖGLICHEN UMWELTGIFTE

Fast alle Fischarten neigen mehr oder weniger stark dazu, Umweltgifte und Schwermetalle in ihrem Körper zu speichern. Darum können sich in Fischen und Schalentieren extrem hohe Mengen an hochgiftigen Chemikalien ansammeln, die nach Schätzungen der US-Umweltbehöre EPA bis zum 9-Millionenfachen der Giftstoffe betragen, die sich in dem verschmutzen Wasser befinden, in dem sie leben.(1)
Indem größere Fische kleinere „vergiftete“ Fische essen, steigt in ihnen die Konzentration weiter. Fische und Meeresfrüchte speichern hohe Konzentrationen an Giftstoffen, weil sie das Wasser, in dem sie leben, "atmen". Auch Muscheln filtern nahezu 40 Liter Wasser pro Stunde. Innerhalb eines Monats enthalten Austern Schadstoffe in einer 70 000fach höheren Konzentration als das sie umgebende Wasser.!
Da mindestens ein Viertel des weltweiten Fischfanges(2) als Fischmehl den Land-Zuchttieren als Futter gegeben wird, gelangen übrigens die Giftstoffe auch ins Fleisch von Landtieren, die der Mensch verspeist.

GIFT IM FETTGEWEBE

Fische mit viel Omega-3 sind am stärksten mit Umweltgiften belastet!
Da sich ein großer Teil der Giftstoffe im Fettgewebe ablagert, sind die stark fetthaltigen Fische am meisten von Schadstoffen betroffen. Gerade die aber werden von Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungswissenschaftlern wegen der Omega-3-Fettsäuren empfohlen. Das sind auch die Fische, die am meisten Cholesterin und gesättigte Fettsäuren enthalten.

FISCH UND QUECKSILBER.

Wer häufig Fisch isst, hat meist erhöhte Quecksilberkonzentrationen im Blut. Das können wir auch aufgrund zahlreicher Quecksilberbestimmungen im Blut von Patienten bestätigen, die aus dem arabischen Raum kommen. Dort ist der Fischverzehr sehr beliebt.
Im November 2002 wurden für eine wissenschaftliche Studie an Herzinfarktpatienten der Quecksilbergehalt in Fingernägeln und die Konzentration von Omega-3 Fettsäuren im Fettgewebe gemessen. Normalerweise müsste die höhere Konzentration der Omega-3 Fettsäuren im Fettgewebe das Herz schützen, durch den hohen Quecksilbergehalt in den Fischen wurde dieser Effekt jedoch wieder aufgehoben (3)
Es gibt auch Hinweise aus einigen Studien, z.B. aus Finnland, dass der Seefischkonsum über eine erhöhte Quecksilberzufuhr das Risiko für Herzinfarkt bei Männern erhöht.
Ende Juli 2007 wurden die Ergebnisse einer Gesundheits- und Ernährungsstudie in New York publiziert. Rund 25 % der Erwachsenen dort wiesen erhöhte Quecksilberwerte auf, die eindeutig mit einem hohen Fischkonsum in Verbindung standen.

Mit dem Titel: „Kein Thunfisch in der Schwangerschaft“ berichtet „Welt online“ im April 2007 von einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), bei der die Quecksilberbelastung der Haare von mehr als 250 Frauen in 21 Ländern untersucht wurden.
Bei 95 Prozent aller getesteten Frauen wurden nachweisbare Spuren von Quecksilber gefunden. Dabei wurden in Ländern mit einem traditionell hohen Fischkonsum besonders hohe Quecksilberwerte gemessen.
Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, das sich in Form von Methylquecksilber besonders in Raubfischen, wie z.B. Thunfisch und Schwertfisch, anreichert. Quecksilber ist besonders giftig für Ungeborene und Kleinkinder, da es die Entwicklung der Nervenstammzellen im Gehirn beeinträchtigt. Eine Quecksilberbelastung der Mutter kann einen ungünstigen Einfluss auf die psychomotorische Entwicklung und den Intelligenzquotienten des Kindes ausüben.
Der Vorsitzende des Ausschusses „Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer“ bezeichnete belasteten Seefisch als die größte Quecksilberquelle. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BFR empfiehlt Frauen, während der Schwangerschaft und Stillzeit auf bestimmte Fischarten zu verzichten, in denen erfahrungsgemäß besonders hohe Konzentrationen an Methylquecksilber vorkommen, z.B. Hai, Marlin, Hecht, Heilbutt, Thun- oder Schwertfische.
„Belasteter Seefisch ist die größte Quecksilberquelle", schreibt Professor Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses "Gesundheit und Umwelt" der Bundesärztekammer im Vorwort dieser Studie. Darin vermutet Professor Philippe Grandjean von der Harvard University gar einen Zusammenhang zwischen der Belastung der Menschen durch Quecksilber und einem "schleichenden Intelligenzverlust unserer Gesellschaft". (4)
Die Belastung mit Quecksilber wird weltweit zunehmen. Heute gelangt mit dem Regen und anderen Niederschlägen im Durchschnitt mehr als dreimal sowiel Quecksilber auf die Erde wie zu Beginn der industriellen Revolution vor 200 Jahren.
Die Inuits in Grönland, die sich hauptsächlich von Fisch oder Fischprodukten ernähren, gehören zu den weltweit am meisten belasteten Völkern. Die Belastung der Fische durch Quecksilber wird also eher zunehmen als abnehmen.

PCB IN FISCHEN

PCB vergiftete Fische führen zu Unfruchtbarkeit!
PCB (polychlorierte Biphenyle) gehören neben Dioxin, DDT und Dieldrin zu den giftigsten Substanzen, die jemals entwickelt wurden. Bereits verschwindend geringe Mengen an PCB führen bei Versuchstieren zu Krebs und Missbildungen der Nachkommen.

John Robbins beschreibt in seinem lesenswerten Buch: „Ernährung für ein neues Jahrtausend“ eine von der US-Regierung durchgeführte Studie, die PCB in allen getesteten Spermaproben nachweist. PCB wird dabei als eine der Hauptursachen für die Tatsache angesehen, dass die durchschnittliche Samenzellenkonzentration im Sperma amerikanischer Männer nur noch 70% des Wertes von vor 30 Jahren beträgt und dass rund 25% der Universitätsstudenten unfruchtbar sind. Dabei seien sich die Toxikologen einig, dass die menschliche Aufnahme von PCB hauptsächlich auf den Verzehr von Fischen aus stark belasteten Gewässern zurückzuführen sei (5).

DIOXIN UND ANDERE UMWELTGIFTE

Fische sind oft auch stark mit Dioxin, dem gefährlichen „Seveso-Gift“, belastet!
So fand z.B. die Verbraucher-Organisation Foodwatch im Mai 2007 in vier Proben von Fischkonserven mit Dorschleber erhöhte Mengen Dioxine und Dioxin-ähnliche polychlorierte Biphenyle (PCB). Verkauft wurde die Ware den Verbraucherschützern zufolge in großen deutschen Supermärkten (6).
Es ist allgemein bekannt, dass die Aufnahme von Dioxinen beim Menschen zu 90–95% über die Nahrung erfolgt, besonders über fetthaltige tierische Lebensmittel wie Milchprodukte, Fleisch und vor allem Fisch.

Im Juni 2007 wurde eine Studie von Toxikologen aus Belgien und Serbien publiziert, die sich mit der Dioxinaufnahme durch den Fischverzehr beschäftigt. Wenn die empfohlene Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ausschließlich durch den Fischkonsum erfolgen würde, würde die Dioxinaufnahme des Menschen weit über dem zulässigen Grenzwert liegen. Dioxine gehören zu den giftigsten Umweltchemikalien überhaupt. Sie schädigen das Immunsystem und Nervensystem und können die verschiedensten Tumore auslösen.

In Schweden beträgt die Aufnahme durch die Nahrung rund 100 pg I-TEQ/Tag, wovon die Hälfte auf den Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten zurückzuführen ist (7). In Frankreich haben laut einer neuen Studie zwischen 20 – 28% der Bevölkerung eine Belastung mit Dioxinen, Furanen und dioxin-ähnlichen PCBs über der definierten Toleranzgrenze, und auch hier ist der Fischverzehr zu 50% beteiligt (8).

Fisch und Fischöl enthalten natürlich wesentlich mehr Dioxin als Gemüse, weil Dioxin sich im Fettgewebe der Tiere ablagert.

So enthalten zum Beispiel Hering und Seelachs aus der belasteten Ostsee nach der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (efsa) durchschnittlich 3,5 bis 5 mal höhere Konzentrationen an Dioxin und dioxinähnlichen PCBs wie Hering aus anderen Gewässern (9).
Ein von Stiftung Warentest durchgeführter Test von Lachs im Jahr 2005 zeigt, dass man so gut wie alle Umweltschadstoffe, die wir Menschen dem Meer zumuten – das Spektrum reicht von Pestiziden bis zu Stoffen, die in bromierten Flammenschutzmitteln, Hydraulikölen und Anstrichmitteln für Schiffe vorkommen –- auch wieder in Fischen findet, wenn auch zum Teil nur in Spuren.

MASSENTIERHALTUNG UNTER WASSER

Besonders problematisch ist die Umweltbelastung von Fischen aus den so genannten Aquakulturen. Um die weltweite Nachfrage nach Fisch zu befriedigen, werden zunehmend Fischfarmen eingerichtet, die man als eine Art Masttierbetriebe unter Wasser bezeichnen kann. Die Aquakultur deckt bereits 29 Prozent aller Gesamt-Fischanlandungen; die Zucht der Fische ist ähnlich intensiv wie die Tiermast:
Ganz aus der Natur herausgenommen, werden die Zuchtfische in engen Tanks oder Käfigen zu Tausenden zusammengepfercht. Durch diese Überfüllung erleiden die Fische Verletzungen an Maul und Flossen. Stress, Krankheiten und Parasitenbefall sind die Folge. Nur Antibiotika und Chemikalien halten sie noch am Leben.
Der Übergang von Süß- in Salzwasser bei Zuchtlachs erfolgt gegen die natürlichen Gewohnheiten abrupt, weshalb etwa 50 Prozent der Zuchtfische dabei sterben. Tage- oder gar wochenlang vor der Schlachtung wird den Zuchtfischen das Futter entzogen. Bei der Tötung schneidet man ihnen ohne Betäubung einfach die Kiemenbögen durch und lässt sie verbluten, oder man lässt einfach das Wasser ablaufen, so dass sie langsam ersticken.
Fisch essende Vögel, welche von den Aquakulturen angelockt werden, werden häufig einfach getötet. (6)

In der Fischindustrie gibt es oftmals keinerlei Restriktionen. Diese Antibiotika gelangen auch in die Umwelt. Es ist bereits nachgewiesen, dass die Verfütterung von Antibiotika auch die mikrobielle Flora in der Umgebung von Fischfarmen verändert. Dort werden auch heute vermehrt antibiotikaresistente Bakterien nachgewiesen. Diese können auch nach dem Verzehr der Fische mit menschlichen Erregern in Kontakt kommen mit negativen Auswirkungen auf die Darmflora.
Im Jahr 1992 war in Lateinamerika z.B. eine Choleraepidemie mit resistenten Choleraerregern aufgetreten. Diese Resistenz war die Folge eines ungehemmten Einsatzes von Antibiotika in Shrimpsfarmen.
Im Jahr 2004 wurde in der Zeitschrift „Science“ eine Untersuchung über die Giftbelastung von Zuchtlachsen veröffentlicht. Vor allem die europäischen Zuchtlachse sind erheblich stärker mit Giften belastet als ihre wildlebenden Artgenossen. Sie enthalten ein Vielfaches an chlorierten Kohlenwasserstoffen wie Dioxinen, polychlorierten Biphenylen und Hexachlorbenzol. Eine Probe war z.B. so stark belastet, dass nach den Richtlinien der US-Umweltbehörde EPA davon nicht mehr als eine halbe Portion pro Monat gegessen werden sollte.
Im Juni 2006 wurde in der Fachzeitung „Environmental Microbiology“ eine kritische Stellungnahme zu den Gepflogenheiten in der Zuchtfischhaltung publiziert. Antibiotika sind inzwischen als Mastbeschleuniger in der Tiermast in vielen Ländern verboten.

Berechnungen des Worldwatch Institute zufolge ist der Dreck, den zum Beispiel die 600 Lachs-Farmen Norwegens in die Fjorde ablassen, vergleichbar mit dem Abwasseraufkommen der 4,4 Millionen Einwohner des ganzen Landes. (1) Dieser ganze Abfall, auch die verwendeten Pestizide und weiteren Chemikalien werden von den Aquakulturen direkt in die ökologisch empfindlichen Küstengewässer abgeleitet und zerstören damit die dortigen Ökosysteme. (2) Und bei der Lachszucht infizieren und töten Wolken von Seeläusen aus Aquafarmen bis zu 95 Prozent der jungen Wildlachse, wie eine Studie des Wissenschaftlers Martin Krkosek von der Universität von Alberta in Edmonton zeigt. (3) Auch verdrängen offenbar immer mehr aus Fischfarmen geflüchtete Zuchtlachse die heimischen Arten. (3) Die Zuchtlachs-Betriebe richten somit einen verheerenden Schaden unter den freilebenden Lachsen an! Zudem braucht man für die Zucht von 1 Tonne Fischen ca. 8 Tonnen Wasser, bei der Zucht von Garnelen sogar bis zu zehnmal mehr Wasser. (2)

Fischzucht ist zu einer stark wachsenden, lukrativen Industrie geworden und soll zukünftig die Lösung für die überfischten Meere bringen. Aquafarmen aber richten einen ebenso verheerenden Schaden an der Umwelt an wie die industrielle Fischerei, und die Tragödie der Massentierhaltung unter Wasser ist ethisch völlig unannehmbar!

ZERSTÖRUNG DER NAHRUNGSKETTEN IM MEER

Fatal aber ist das hemmungslose Abfischen von „Futter“fischen und Krustentieren die dann als Fischmehl in den Fischzuchbetrieben landen.
So bedroht zum Beispiel das Überfischen von Krillkrebsen für die Fischzuchtfarmen das ganze antarktische Ökosystem. (4) Seeleoparden, Adeliepinguine, Buckel und Blauwale und viele andere Fische und Tierarten ernähren sich nämlich vom Krill oder von Tieren, die Krill verspeisen. Auch wenn jeder Krebs höchstens 2 Gramm wiegt, bildet der Krill das Herzstück der Nahrungskette in der Antarktis! (4)
Millionen Tonnen von Sardellen und Holzmakrelen aus Südamerika oder sogar Westafrika, aber auch zum Beispiel Sandaale und Blaue Wittlinge aus der Nordsee und Sprotten und Heringe aus der Ostsee wandern jedes Jahr in die Fischmehlfabriken, um den enormen Bedarf an Futterfischen für die Fischzuchtfarmen zu decken. (5)
Wenn das Ausmaß der Abfischung für Fischmehl jetzt schon sehr schlimm ist, wie wird es erst in Zukunft sein? Die Zerstörung der Nahrungskette der Meere aber gefährdet den gesamten marinen Lebensraum tiefgreifend, die Folgen sind unabsehbar.

FAZIT:

Der Fischverzehr ist für die menschliche Ernährung nicht erforderlich, vielmehr mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken behaftet. Es ist deshalb auch ethisch nicht zu rechtfertigen, Milliarden von Seetieren auf grausamste Art und Weise umzubringen. Wichtig ist auch der ökologische Aspekt: Ohne eine drastische Einschränkung des Fischfangs kommt es binnen kurzem zu einem ökologischen Desaster. Ein Zusammenbruch wichtiger Ökosysteme hat für die Gesundheit des Menschen mit Sicherheit schwerwiegende Folgen. Nach aktuellen Zahlen sterben bereits jetzt vier von zehn Menschen, also vierzig Prozent weltweit, an den Folgen der Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung.

Quellen:

- Dr. med. Hans-Günter Kugler, September 2007
→ Peter Cornelius Mayer Tasch (Hrsg.): "Meer ohne Fische?". Frankfurt, New York 2007.
Darin:
→Harald Bergbauer und Patrick Uwe Petit: "Die Meeresfischerei als Faktor der Weltwirtschaft", S. 59ff.
→ Franz Theo Gottwald: "Meeresfischerei, Sicherung der Welternährung und nachhaltiger Seefischkonsum", S. 80ff.
→ Bernd Malunat: "Meer ohne Fisch? Der Oikos des Meeres am Abgrund", S. 101ff.
→ Kurt Peter Merk: "Das Rechtsregime der Meere. Verschwendung, Raubbau und Piratenfischerei", S. 125ff
→ Bernd Mayerhofer: "Republik der Fische - Ein moralisches Schlusswort", S. 166ff.
→ Charles Clover: "Fisch kaputt. Vom Leerfischen der Meere und den Konsequenzen für die ganze Welt". München 2005
→ Hans-Peter Rodenberg: See in Not. Die größte Nahrungsquelle des Planeten: eine Bestandesaufnahme". Spiegel TV. Hamburg 2004
→ John Robbins: "Ernährung für ein neues Jahrtausend". Freiburg 1995
→ Peta: www.fischen-tut-weh.de; www.fischen.peta.de;
www.peta-online.at/kampagnen/fischerei/Nahrung.html
→ Ärztegesellschaft zur Förderung der vegetarischen Ernährung: www.fleisch-macht-krank.de. Darin: Der Fisch-Mythos
→ Jordi Campos: www.augenschule-im-spessart.com. Darin: Über den Mythos, dass Fisch gesund sei...
→ Welt online: www.welt.de. Darin: 7. November 2006: "Fischfarmen bedrohen das antarktische Ökosystem". 23. April 2007: "Kein Thunfisch in der Schwangerschaft". 6. Oktober 2007: Gefahren aus der Fischfarm".
→ Der Spiegel: "Fische in Seenot". Der Spiegel 22/2002
→ Sendung Nano vom 2.5.2003: "Fische fühlen Schmerz und Stress"
www.aerztlichepraxis.de. Darin Beitrag von Prof. Dr. Tino F. Schwarz: "In Sushi, Fisch-Carpaccio und Matjes lauert der Fadenwurm".
www.freiheit-fuer-tiere.de. Darin u.a.: "Fischen tut weh!"
www.vegetarismus.ch: "Wie andere Tiere auch - Fische fühlen Schmerz".
www.pressetext.de. Darin: "Lachse aus Aquafarmen bedrohen Wildlachse".
www.forum.tier-guide.com. Darin: "Kanadische Forscher: Lausbefall bei jungen Fischen führt zum Tod"



STUDIEN:

→ Cummings J: The effect of meat protein and dietary fiber on colonic function and metabolism. I. Changes in bowel habit, bile acid exretion, and calcium absorption. In: American Journal of Clinical Nutrition 1979 Oct; 32(10). S. 2086-93.
Auch als PDF: http://www.ajcn.org/cgi/reprint/32/10/2094.pdf
→ (Robertson W: The effect of high animal protein intake on the risk of calcium stone-formation in the urinary tract. Clin Sci (Lond). 1979; 57(3): S. 285-288
→ Mazess R: Bone mineral content of North Alaskan Eskimos. In: American Journal of Clinical Nutrition 1974 Sep; 27(9). S. 916–25. Auch als PDF:
http://www.ajcn.org/cgi/reprint/27/9/916.pdf
→ A. Schecter, P. Cramer, K. Boggess, J. Stanley, O. Päpke, J. Olson, A. Silver, M. Schmitz (2001): "Intake of dioxins and related compounds from food in the U.S. population". Journal of Toxicology and Environmental Health, Part A, 11.
→ E. Ankarberg, G. Concha, P. O. Darnerud, M. Aune, A. Törnkvist, A. Glynn: "Dietary intake of polychlorinated dibenzo-p-dioxins, dibenzofurans and polychlorinated biphenyls in Swedish consumers". Organohalogen Compounds Vol 69 (2007), 1965–68.
→ Tard A et al: "Dioxins, furans und dioxin-like PCBs: Occurence in food and dietary intake in Fance"; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9), S. 1007-17.

Literatur:
Wendt, L.: Die Eiweißspeicher-Krankheiten. Haug, Heidelberg, 1984.
Buchinger, O.: Das Heilfasten. Hippokrates, Stuttgart.
Worlitschek M.: Praxis des Säure-Basen-Haushaltes. Haug, Heidelberg 1991.
Voegeli A.: Das ABC der Gesundheit, 11. Aufl. Haug, Heidelberg 1994


HERZ-KREISLAUF-SYSTEM
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den westlichen Industrieländern die Haupttodesursache. Mit über 50 % machen sie den Löwenanteil an der Gesamtmortalität aus, gefolgt von Krebserkrankungen mit rund 25 %. Zu den etablierten, nicht beeinflussbaren Risikofaktoren zählen Alter, Geschlecht und familiäre Belastung.
Beeinflussbar dagegen sind die Risikofaktoren Hypertonie, Hypercholesterinämie, Nikotinabusus und Diabetes mellitus. Auch Übergewicht gilt als unabhängiger, eigenständiger Risikofaktor. Nachdem die genannten Faktoren aber nur einen Teil der Erkrankungen erklären können, scheinen noch weitere, derzeit unbekannte, Risikofaktoren zu existieren. Ein potenzieller "Kandidat" hierfür ist ein erhöhter Homocysteinspiegel.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auf arteriosklerotische Veränderungen an der Gefäßinnenwand zurückzuführen. Durch Ablagerungen, arteriosklerotische Plaques, wird der Gefäßdurchmesser immer geringer bis es im schlimmsten Fall zur völligen Verstopfung kommt. Je nach dem, welche Gewebe dadurch schlecht oder gar nicht mehr durchblutet werden, sind die Folgen mehr oder weniger gravierend. Ernährungsgewohnheiten gelten als wesentliche Risikofaktoren bei der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Fette Tatsachen

Als gesichert gilt mittlerweile, dass eine hohe Konzentration von LDL-Cholesterin einen bedeutenden Risikofaktor für arteriosklerotische Gefäßerkrankungen und insbesondere den Herzinfarkt darstellt. Ebenso gesichert ist, dass eine Normalisierung der Blutfettwerte das Risiko senkt.
Der positive Effekt ungesättigter Fettsäuren auf den Cholesterinspiegel kommt erst bei einer Gesamtfettzufuhr über 30 Energieprozent zum Tragen. Wenn es dagegen gelingt, die Gesamtfettzufuhr unter 30 % der Kalorienaufnahme zu senken, dann verliert das Verhältnis von gesättigten zu (einfach- und mehrfach-) ungesättigten Fettsäuren, das Fettsäuremuster, in Bezug auf die Cholesterinwerte an Bedeutung.
Priorität sollte daher die generelle Fettreduktion haben. Erst wenn dies nicht gelingt, sollte der Anteil an gesättigten Fettsäuren – und auch Trans-Fettsäuren – soweit als möglich gegen einfach ungesättigte Fettsäuren ausgetauscht werden.

Omega-3-Fettsäuren
Besondere Bedeutung für das Herz-Kreislauf-Risiko haben langkettige Omega-3-Fettsäuren erlangt. Ausgangspunkt für die Forschungstätigkeit rund um die Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) waren Beobachtungen an Eskimos in Grönland und Dänemark.
Die Kost der Eskimos in Grönland war hochkalorisch, reich an Fett, Cholesterin und tierischem Protein, enthielt wenig Linolsäure und war ballaststoffarm. Sie wies somit alle Voraussetzungen für ein hohes Arterioskleroserisiko auf. Dennoch war in dieser Eskimo-Population die Infarktrate deutlich geringer, verglichen mit jenen Eskimos, die am dänischen Festland lebten. Grund war letztlich der hohe Gehalt an EPA und DHA in der Kost der Grönland-Eskimos.

Fisch hat das Image eines kalorienarmen, fettarmen sowie eiweißreichen Nahrungsmittels. Dies ist aber ein reiner Mythos.
Viele Fischarten, z.B. Barsch, Kabeljau, Makrele, Lachse, enthalten mehr Cholesterin als Rindfleisch, Schweinefleisch und Hühnerfleisch. Wolfsbarsch enthält z.B. 60mg Cholesterin pro 100g, Rindfleisch vergleichsweise 24 mg.

  Fettgehalt     davon gesättigte Fettsäuren    Cholesterin
Thunfisch ohne Öl 15,4g/100g     3625mg/100g    70mg/100g
Lachs (Salm) 13,6g/100g     2135mg/100g    45mg/100g
Makrele 11,9g/100g     2610mg/100g    75mg/100g
Bückling 15,5g/100g     2220mg/100g    90mg
Kochschinken 3,7g/100g     1265mg/100g    60mg/100g
Schweinskotelett 5,2/100g     1880mg/100g    55mg/100g
Roastbeef 4,5g/100g     1700mg/100g    50mg/100g
Rindsbraten 8,1g/100g     3200mg/100g    45mg/100g
Quelle:Der Kleine Souci      














Nahrungscholesterin – ein nennenswerter Risikofaktor?

Die Rolle von Cholesterin aus der Nahrung wird widersprüchlich beurteilt. Grund ist, dass das Ausmaß der Cholesterinresorption maßgeblich von Art und Menge der gleichzeitig aufgenommenen Nahrung abhängt. Zusätzlich wird der Einfluss des Nahrungscholesterins auf die Höhe der Serumcholesterinkonzentration vom Ausgangswert im Serum bestimmt. Trotz der uneinheitlichen Studienergebnisse empfehlen Expertengremien bei Personen mit zu hohen Cholesterinwerten die Cholesterinzufuhr über die Nahrung auf 300 mg/d zu beschränken. Dass das Cholesterin aus der Nahrung den Serumcholesterinspiegel nicht in direktem Verhältnis beeinflusst, ist auch auf die Koppelung mit der körpereigenen Cholesterinbiosynthese zurückzuführen. Sie wird bei hoher Nahrungszufuhr gedrosselt. Dazu kommt, dass Individuen auf eine Cholesterinzufuhr mit der Nahrung sehr unterschiedlich ansprechen. Cholesterin kommt, wie allgemein bekannt, nur in Lebensmitteln tierischer Herkunft vor. Sterine, die von Pflanzen gebildet werden, so genannte Phytosterine, senken dagegen aktiv den Serumcholesterinspiegel indem sie die Resorption von Cholesterin im Dünndarm behindern. Dieses Wissen hat u. a. bereits zur Entwicklung spezieller funktioneller Speisefette geführt.

Pflanzenbegleitstoffe mit Präventionspotenzial

Wasserlösliche, von der Colonflora leicht fermentierbare Ballaststoffe, wie Pektin oder ß-Glucane aus Haferkleie können die Serumcholesterinkonzentration senken und somit einen gewissen Schutzeffekt ausüben. Die generelle Empfehlung einer ballaststoffreichen Kost (> 30 g/d) entspricht einer Ernährungsweise, die auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Einerseits aufgrund der direkten cholesterinspiegelsenkenden Wirkung einiger Ballaststoffe, andererseits aufgrund der Tatsache, dass eine ballastoffreiche Kost in der Regel energie- und fettarm ist.

Homocystein – ein neuer Risikofaktor

Erst in den letzten Jahren ist Homocystein als Risikofaktor für Arteriosklerose ins Gerede gekommen. Es handelt sich dabei um eine toxische Aminosäure, die aus Methionin gebildet wird. Eine Methioninbelastung kann, zumindest zeitweise, zu erhöhten Homocysteinspiegeln führen.
Sie schädigt die Gefäßwände und fördert möglicherweise die Fettoxidation. Ein erhöhter Homocysteinspiegel gilt mittlerweile als eigenständiger Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen. Durch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure wird Homocystein allerdings "entgiftet".
Umgekehrt gilt eine unzureichende Zufuhr dieser Vitamine als Risikofaktor für zu hohe Homocystein-Blutwerte. Mit ein Grund, weshalb die Empfehlung für die Folsäurezufuhr mit den letzten DACH-Referenzwerten angehoben wurde, auch für Männer.
In letzter Zeit werden jedoch auch zweifelnde Stimmen laut, die aufgrund diverser Studienergebnisse vermuten, dass eine erhöhte Konzentration an Homocystein eher Folge einer durch andere Risikofaktoren (Rauchen, Bluthochdruck...) ausgelösten Arteriosklerose sein könnte. Demnach wäre ein hoher Homocysteinspiegel eher ein Marker, denn ein eigenständiger Risikofaktor für Arteriosklerose.

In Summe gilt:
Bei Umsetzung der allgemeinen Empfehlungen für eine ausgewogene Kost, dem Verzicht auf das Rauchen, einem "gesunden" Verhältnis von positivem und negativem Stress sowie der Vermeidung von Übergewicht kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gering gehalten werden. Bei Übergewichtigen reicht oft schon die Gewichtsnormalisierung um den Cholesterinspiegel wieder in den "grünen Bereich" zu schrauben.



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